August 4, 2010 · Posted in handwerk  

Ja, richtig gehört. Wir sind es, die Euren alltäglichen Bedarf an Alltagsgegenständen stillen. Woher bekommt ihr bspw. abzugshauben? Richtig, die stellen WIR her. Ein tolles, nützliches Gerät, diese Abzugshauben.
Ein Handwerker muss im Durchschnitt mit 0-5% Wagnis und Gewinn kalkulieren. Davon muss er Leben und zukünftige Risiken absichern.
Z.Zt. findet z.B. im Baugewerbe ein ruinöser Wettbewerb statt.Schwarzarbeit greift zunehmend um sich und wird mittlerweile
gesellschaftlich toleriert.Durch Schwarzarbeit entsteht dem Einzelnen mehr Schaden, als durch irgendwelche Spendenskandale, Abfindungsorgien oder Riesenpleiten von
Multikonzernen. Wer Schwarzarbeiten lässt ist nicht sehr förderlich und sorgt dafür, dass die Lohnnebenkosten weiter steigen. Kein Wunder, dass sich viele
“normale” Arbeitnehmer einen Handwerker nicht mehr leisten können. Das Handwerk ist der größte Arbeitgeber in Deutschland. Es schafft
mehr Arbeitsplätze, als alle Großkonzerne zusammen. Alle ***Sesselfurzer*** in Banken, Sparkassen, Versicherungen, Verwaltungen und Großkonzernen zusammengenommen tragen nicht so viel Steueraufkommen bei, wie das Handwerk. Es ist eine wesentliche Stütze unserer Gesellschaft, die zunehmend durch Schwarzarbeit irrsinnige Politik unterminiert wird. Bricht sie weg, hat das nicht nur Konsequenzen für die Handwerksbetrieb und deren Beschäftigten, es
wird evtl. auch Deinen Job betreffen. Nächstes mal, wenn ihr abzugshauben kauft, denkt an uns.

    
April 12, 2010 · Posted in Uncategorized  

Sag mal lodger, kannst Du Dir unter Umständen vorstellen, daß diese Leute aus dem klassichen Handwerk die Dienstleistungen der ´ITler´ in Anspruch nehmen könnten? Vielleicht, aber mal ehrlich: würdest Du als ITler einer Institution unter die Arme greifen wollen, die alles daransetzt um der IT-Branche das Leben schwer zu machen?! Ich nicht… Wie war das nochmal mit der fehlenden Flexibilität der Handwerker? Icon Smile in Handwerk deligiert Aufträge an IT-Branche …und wieder Jemand, der mit lapidarer Wortklauberei versucht zu provozieren. Nein, nur zwei Deiner Äußerungen (und deren Ableitungen)in Zusammenhang gebracht (sie ´beißen´ sich nämlich). Wenn die Handwerkskammer erst jetzt anfängt, ein Portal zu bauen, dann hat das für mich nun mal den faden Beigeschmack von Prestigegeilheit. Sorry, aber wenn Du das anders siehst – bitte! Das habe ich ja nicht bezweifelt, sondern versucht, Dir vor Augen zu führen, in welcher Beziehung/Abhängigkeit (die) ITler und (die) Handwerker stehen (und z.B. was sich an beiderseitigem Nutzen daraus schließen ließe). Vergleich doch mal spaßeshalber zum einen die Motivation und zum anderen die Legitimation (was mir sauer aufstößt) vom Gros der Kunden, die im Netz repräsemtiert sein wollen, und die, die Handwerksbetriebe haben könnten. Ein schönes Wochenende, beim angeln.

    
March 31, 2010 · Posted in Uncategorized  

Was ist daran so schlimmes Internetseiten mit Word 97 zu erstellen ? Die daraus entstehende HTML zumindest wenn Word “WYSIWYG”-HTML erstellt und nicht als “Nur Text”-Editor genutzt wird.
Ich kenne mehrfach ausgezeichnete Seiten, die hat jemand u.a. Mit Notebook erstellt! Wer mit Notebook HTML erstellt, kann wirklich HTML Icon Wink in Kleine Handwerksbetriebe Die junge Dame hatte auf ihren tollen Weihnachtsseiten dann so viele Zugriffe, das der Provider diese Seiten sogar auf eine extra Servergruppe ausgelagert hat! Und wegen der zulässigen Werbebanner der Dame ein recht tolles Dankeschön zahlte! Das war für die junge Dame eine wirklich angenehme Überraschung.
Icon Smile in Kleine Handwerksbetriebe So mancher hält sich für einen Könner und glaubt mit ach so toller Software produziert man automatisch ganz tolle Sachen. Die Kunst beginnt aber immer mit Können und guten Geschmack. 75% aller Macher von kommerziellen Internetseiten scheint diese Binsenweisheit aber unbekannt zu sein. Genau! 75% dürften aber eher noch tief angesetzt sein. “Keep it simple“.

Eine kleine Übersicht von Nähmaschinen vor Ort findest du auch hier.

    

Schmierstoffe..

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January 13, 2010 · Posted in Uncategorized  

1. Die Weltwirtschaft wird uns langfristig deutlich steigende

Rohstoffpreise bringen.

2. Unsere Finanzstruktur, Geldbereitstellung als “Schmierstoff” des

Wirtschaftslebens, verhindert nötige, sinnvolle und reale

Wertschöpfung durch Arbeit. Wir haben ca. 5 Mio ( mit Frühverrentung

und Altersteilzeit ca. 7 Mio Arbeitslose ) die prinzipiell insgesamt

jährlich Werte von ca. 300 000 000 000 euro schaffen könnten.

3. Wir brauchen eine Umverlangerung von rohstoffverschwendenden

Wachstum zu Lebensqualitätsverbesserung durch Mehrarbeit, inkl.

Investion in Energiesparen oder Lebensdauerverlängerung der

öffentlichen und privaten Investionsgüter.

4. Unvermeidliche Lohnreduzierungen durch Rohstoffpreiserhöhungen

müssen fair abgefert werden durch Kürzen der Einkünfte aus

Kapitalvermögen.

Vereinfacht, modellhaft: Wenn Arbeitnehmer ihren Zweit-VW-Golf

abschaffen, dann muß der Firmenchef auch von Mercedes-S-Klasse auf

Opel-Omega umsteigen.

    
November 9, 2009 · Posted in Uncategorized  

Naja, jedenfalls kann man von den Spinnern in der Handwerkskammer

nicht erwarten, daß sie professionelle Systeme (..) benutzen.
Dafür fehlt denen nämlich das KonwHow…

Sag mal lodger, kannst Du Dir unter Umständen vorstellen, daß diese
Leute aus dem klassichen Handwerk die Dienstleistungen der ´ITler

in
Anspruch nehmen könnten?
Vielleicht, aber mal ehrlich: würdest Du als ITler einer Institution
unter die Arme greifen wollen, die alles daransetzt um der IT-Bran-
che das Leben schwer zu machen?! Ich nicht…

Und nochwas Amüsantes:

In Deinen Augen scheint ja in Deinen Augen (lt. Deinem Kommentar
unter
´bitte nicht!´)

Prestigegeilheit und so…

ein Grund dafür zu sein, daß

… wir ITler …

Arbeit haben.

Respekt für den Mut, solch großartiger Aufklärungsarbeit!
….und wieder Jemand, der mit lapidarer Wortklauberei versucht zu
provozieren. Wenn die Handwerkskammer erst jetzt anfängt, ein Portal
zu bauen, dann hat das für mich nun mal den faden Beigeschmack von
Prestigegeilheit. Sorry, aber wenn Du das anders siehst – bitte!